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Die Koordinierungsaktivitäten der Geschäftsstelle sind vielschichtig und durchziehen das gesamte Aufgabenspektrum. Sie erstrecken sich vom einfachen Organisieren von Gesprächsterminen und Veranstaltungen bei kommunalen und überkommunalen Vorhaben über Anstoß und Durchführung eines Meinungsbildprozesses unter den Mitgliedern bis zur Projekt- und Prozesssteuerung bei komplexen, mehrere Gemeinden berührenden Vorhaben.
Diese Aktivitäten dienen vor allem dazu, Projekte auf den Weg zu bringen und zeitgerecht durchzuführen, unterschiedliche Interessen, z.B. zwischen den Kommunen untereinander, aber auch zwischen den Kommunen und den Fachplanungen, abzustimmen und die Mitglieder bei der Vertretung ihrer gemeinsamen Interessen nach außen, z.B. gegenüber den Trägern öffentlicher Belange, zu unterstützen.
Da der Planungsverband von Anfang an auf Freiwilligkeit beruht, bietet er vorzügliche Voraussetzungen dafür, in Zeiten immer wichtiger werdender informeller Kooperationen und Vernetzung zwischen regionalen Akteuren („governance") koordinierende Funktionen auszuüben.
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